Liebe Besucher,

ich begrüße Sie herzlich auf meiner Homepage und möchte Sie über meine ehrenamtliche Tätigkeit als Abgeordneter in der Bezirksversammlung Altona informieren.
Ihr
Stefan Krappa

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Kein Rettungsschirm für die Bezirke -
Senat legt beim Bürgerservice die Sparaxt an

Hamburgs Senat will bei den sieben Bezirken in den nächsten fünf Jahren 65 Millionen Euro einsparen. Das werden die Bürger unmittelbar spüren. Leistungsverschlechterungen, weitere Wege, höhere Gebühren: Ein Mix aus Vorschlägen, die allerdings angesichts der Großprojekte, bei denen es auf ein paar 100 Millionen Euro nicht ankommt, nicht überzeugen.
Lesen Sie hier meine Stellungnahme dazu.  

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Eine Nachbarschaftsidylle soll aufgegeben werden. Wer diesen schönen Innenhof im so genannten "Moltkeblock" am Ottensener Rathenaupark mit seinen vielen Gärten kennt, weiß, warum die Anwohner gegen eine Umwandlung dieser prächtigen Gartenanlage sind. Geplant ist eine Nachverdichtung mit 15 Reihenhäusern, 2-geschossig, für junge Familien. Die Mietergärten wären damit überwiegend verloren. Auch unter Denkmalschutzgesichtspunkten ist die Nachverdichtung fragwürdig. Ich habe eine Anfrage zu vielen offenen Punkten gestellt, die Sie hier laden können. Nach meinem Besuch bei der Mieterversammlung am 30.1. habe ich einen Antrag geschrieben, den Sie hier lesen können. Die TAZ berichtete in der Ausgabe vom 22.2.2010 darüber (Link), die Mopo am 24.2. (Link) und das Abendblatt am 1.3. (Link) und die WELT am 20.3. (Link). 
Hier können Sie auf die Website der Mieterini "Pro Moltkeblock" wechseln.
  

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Gemeinsamer Notruf der SPD-Bezirkshaushälter zum Kaputtsparen des CDU-GAL-Senats zu Lasten der Aufgaben der Bezirksverwaltungen:

Damit ist Hamburg auf dem Weg zur bürgerfernen Stadt

(Aufruf vom 7.12.2009, PDF-Datei)

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Die Dezember-Ausgabe der SGK regional, Beilage zur bundesweit erscheinenden Kommunalzeitschrift "Demokratische Gemeinde", ist soeben erschienen. Ich präsentiere Ihnen hier vorab die Onlineversion mit interessanten Beiträgen aus Hamburg.

 

(Download hier)

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Frauen im Hamburger Hafen - Wandbilder restaurieren

Anlässlich des 800. Hafengeburtstags im Jahr 1989 wurde vom Museum der Arbeit und vom Stadtteilarchiv Ottensen die Situation von Frauen im Hamburger Hafen in den Fokus gerückt. Visualisiert wurde diese wichtige Thematik in Form von großflächigen Wandbildern, die sowohl an Hausfassaden (z.B. Lawaetz-Haus und an alten Speichern) als auch an Treppenaufgängen zum Elbhöhenwanderweg auf Holzpaneelen von Künstlerinnen aufgebracht wurden. Die Witterung hat einigen Wandbildern mittlerweile stark zugesetzt, so dass die Motive eine Auffrischung bzw. Restaurierung gebrauchen können. Die Wandbilder werden sowohl von   Touristen, aber auch von Einheimischen als besonderer Schmuck der Hafenkante geschätzt und stellen einen wichtigen Bestandteil der Wandbildkultur dar. Ich habe daher vorgeschlagen, dass die Bezirksversammlung 5.000 Euro an Sondermitteln zur Auffrischung bereit stellt.

Foto: Der Zahn der Zeit nagt an dem Bild an der Großen Elbstraße



Hier finden Sie den Antrag und hier einen Artikel im Spiegel aus dem Jahr 1989, in dem der Hintergrund erläutert wird.

Kolbenschmidt-Fabrikgelände Friedensallee für mittelständisches Gewerbe erhalten

Mit äußerst rüden Methoden hat die Konzernleitung die Produktion von Autoteilen beendet. Wie geht es weiter mit dem Gelände? Ich habe vorgeschlagen, die heutige Ausweisung als Industriegebiet vorerst beizubehalten, um den Arbeitnehmern zu signalisieren, dass die Bezirksversammlung kein Interesse daran hat, das Grundstück auch noch zu "vergolden", in dem dort Eigentumswohnungen zugelassen werden. Ich möchte vielmehr, dass dort mittelständische Gewerbebetriebe angesiedelt werden, um wenigstens Arbeitsplätze in Bahrenfeld/Ottensen zu erhalten. Hier finden Sie den Antrag.

Altona als Wohnstandort stärken - Lokale Stadtteilworkshops bei der Flächensuche beteiligen

Bezahlbare Mietwohnungen sind in Hamburg Mangelware geworden, es muss dringend mehr gebaut werden. Abstrakt sind sich alle schnell einig darüber, wenn es aber an konkrete Flächen geht, bildet sich schnell örtlicher Widerstand. Ein Ausweg könnte eine frühzeitige Einbindung von Bürgern vor Ort sein, die gemeinsam mit Politik und auch Wohnungssuchenden nach geeigneten Standorten suchen. Ich habe dazu einen Vorschlag erarbeitet, der in der Bezirksversammlung am 29. Oktober 2009 beraten wird. Hier finden Sie die Drucksache und hier einen kleinen Aufsatz zur Begründung.

Altonas Brunnen - kein Ruhmesblatt für den Bezirk

An schönen Tagen bieten Brunnen, Wasserspiele und Wasserspeiher Erfrischung, Ruhe und Erholung für Bürger und Touristen. Leider sind viele Brunnen in Altona in schlechtem Zustand, nicht beschildert und zum Teil auch nicht im Betrieb. Abhilfe könnten private Sponsoren schaffen, wie es in Berlin gang und gäbe ist. Mit einer Kleinen Anfrage wollen Melanie Schlotzhauer und ich erfahren, wie viele Brunnen es gibt, was der Betrieb pro Jahr kostet und ob der Bezirksamtsleiter bereit wäre, sich auf Sponsorensuche zu begeben. 

Auf diesem Foto sehen sie den historischen Behnbrunnen an der Ecke Behnstraße/Königstraße. Er könnte eine Auffrischung gebrauchen.

Die "Bahrena" in Bahrenfeld sichern

Seit 2004 konnten die Bahrenfelder Bürger in den Räumen der "Bahrena" an der Paul-Dessau-Straße tagen und feiern. Jetzt ist durch weggefallene Projekte beim Träger Nutzmüll e.V. ein Engpass entstanden. Damit eine Schließung abgewendet werden kann, habe ich den Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung mit dem Thema befasst. Meine Vorstellung ist, dass wir aus bezirklichen Mitteln einen Mietzuschuss zahlen. Im Mai wird uns die Verwaltung einen Weg aufzeigen. Hier ist ein Infotext dazu. 

 

Wann wird die Zoologie vom Grindel zum Botanischen Garten Klein Flottbek verlagert?

Unter den Biologen genießt die Sammlung des Zoologischen Museums Hamburg den Ruf, eine der wichtigsten Deutschlands zu sein. Ob sie allerdings wie geplant mit der Zoologie zum Biozentrum Klein Flottbek wandert, steht in den Sternen. Ich finde die Idee, die Zoologie mit der Botanik im Botanischen Garten zu vereinen, sinnvoll. Gemeinsame Labore bieten Synergien, die Lehre und Forschung zu Gute kommen. Allerdings habe ich Zweifel, ob die Verlagerung tatsächlich kommt, denn die Wissenschaftssenatorin phantasiert immer noch von der Komplettverlageurng der Universität an den Kleinen Grasbrook. Ich habe daher mit vier Kollegen ein Auskunftsersuchen gestartet, um die Fakten zu klären. In sechs Wochen sehen wir weiter. Hier findet Sie den Text.

Neues Wohnen in Ottensen ja - aber das funktionierende Gewerbe erhalten

Der Planungsausschuss hatte am 4. Februar 150 Bürger aus dem nordwestlichen Teil von Ottensen zu Gast, die sich den Bebauungsplanentwurf "Ottensen 60" vorstellen ließen. Grundsätzlich wurde die Nachverdichtung mit etwa 130 neuen Wohnungen akzeptiert. Kritische Anmerkungen kamen aber zu den Höhen der Gebäude und zum Thema Verkehr. Einige Bürger wollten wissen, ob das "Hundertwasser-Café" abgesichert sei. Der Betreiber des Konken-Tonstudios gab seiner Sorge Ausdruck, dass sein Standort gefährdet werde und seine Investitionen und Arbeitsplätze in Frage stünden. Ich habe die meisten der wichtigen Anregungen der Bürger aufgegriffen und in einen Antrag gegossen, der im Planungsausschuss am 18.2. zur Abstimmung stand. Hier finden Sie die Textfassung, meine Pressemitteilung vom 19.2. und den Bebauungsplanentwurf in der Fassung, die per Beamer an die Wand geworden wurde.

 

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