Liebe Gäste,ich begrüße Sie herzlich auf meiner Homepage. Am 20. Februar 2011 haben Sie mich im Wahlkreis 3 erneut zum Abgeordneten in der Bezirksversammlung Altona gewählt. Informieren Sie sich über meine politischen Arbeitsschwerpunkte und Themen und sprechen Sie mich gerne an. Ihr Stefan Krappa ------------------------------------------------------- Überbrückungsfonds Bezirkliche Stadtteilarbeit Die Bürgerschaft hat im November 2011 auf Antrag der SPD den Bezirken insgesamt 1 Mio. EUR bereit gestellt, um stadtteilorientiert arbeitenden Trägern die Umstrukturierung bei ihren Projekten zu ermöglichen. Sie ist notwendig geworden, weil die Bundesregierung die Arbeitsmarktmittel für die so genannten Arbeitsgelegenheiten (1-Euro-Jobs) reduziert. Wir haben im Haushaltsausschuss eine von vier Fraktionen mitgetragene Empfehlung erarbeitet, wie die für Altona bereit stehenden 144.000 Euro den Trägern kurzfristig zu Gute kommen können. ------------------------------------------------------- Bezirksmittel für Stadtteilprojekte, Grün, Sport, Verkehr: SPD und GAL legen umfangreiche Vorschlagsliste vor -------------------------------------------------------
Newsletter Nr. 2/2011: In der aktuellen Fraktionspostille finden Sie ein Kurzportrait von mir und den Aufsatz zu den bezirklichen Finanzen unter dem Titel "Bürgerservice und Stadtteileinrichtungen: Gute Arbeit kostet Geld". Worum geht es: Die Bürgerschaft berät derzeit den Doppelhaushaushalt für die Jahre 2011/12. Bei den notwendigen Einsparungen werden die Bezirke nicht ausgenommen. Hinter den Kulissen wird intensiv darum gerungen, den Bezirksämtern die Sparlasten nicht über Gebühr aufzuerlegen. Lesen Sie hier den Newsletter. ------------------------------------------------------- Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Teilzeitarbeit im Bezirksamt Altona Große Anfrage der SPD-Fraktion Als Vater von zwei Kindern erfahre ich jeden Tag, wie schwierig die Gratwanderung zwischen Familie und Beruf ist. Die Anforderungen der Arbeitswelt in Einklang zu bringen mit dem Anspruch, die Kinder auf ihrem Lebensweg zu unterstützen, sind hoch. Daher ist es besonders wichtig, die Arbeitszeitregelungen so zu gestalten, dass beides miteinander auch vereinbar ist. Wir wollen vom Bezirksamt Altona wissen, wie die Praxis läuft. Sie finden hier die Große Anfrage vom Oktober 2011. ------------------------------------------------------- Sommerfest der SPD Ottensen im "Fischi" Am Samstag, den 27. August bietet die SPD Ottensen wieder Groß und Klein viel Spaß und Gespräche im Fischers Park an. Sie finden auch mich dort ab 14.00 Uhr. Kommen Sie gerne vorbei, trinken Sie eine Tasse Kaffee und verzehren einen selbst gebackenen Kuchen. Und bringen Sie gute Laune und gutes Wetter mit! -------------------------------------------------------
Sommermitteilung August 2011: Nach dem fulminanten Wahlsieg der Hamburger SPD unter Olaf Scholz hat der neue Senat seine Arbeit aufgenommen. Die ersten 100 Tage sind vergangen, erste Wahlversprechen sind energisch angegangen worden: Absenkung der Kita-Gebühren, Forcierung des Wohnungsbaus mit dem Hamburg-Vertrag, dabei trotz derzeit sprudelnder Steuereinnahmen die Schuldenproblematik im Blick behaltend. Richtig so! In den Bezirken ist das Bild bunter, zum Teil gibt es Koalitionen mit den Grünen, mal auch mit der FDP, es wird mit wechselnden Mehrheiten gestimmt oder es reichte für die absolute Mehrheit der Sitze. Die geänderten Mehrheitsverhältnisse verändern auch die Spitzen der Bezirksverwaltungen: Besonders gefreut hat mich – nach dem Wechsel von Bergedorfs Bezirksamtsleiter Dr. Christoph Krupp in die Senatskanzlei - die Wahl von Arne Dornquast als neuen Leiter. Und in Wandsbek hat es auch endlich mit der Abwahl der umstrittenen Frau Schröder-Piller (CDU) geklappt. Mit Thomas Ritzenhoff als neuem Bezirksamtschef hoffe ich auch dort auf einen Kurswechsel in der Kommunalpolitik. Damit stehen in fünf von sieben Bezirksämtern wieder Sozialdemokraten als „Bezirksbürgermeister“ an der Spitze, Altona wird hoffentlich ab 2013 – nach Ende der Amtszeit von Jürgen Warmke-Rose (parteilos, Ex-CDU) - auch wieder sozialdemokratisch „regiert“. Aus meiner Sicht sind damit personalpolitisch wichtige Weichen gestellt worden. Ob es auch gemeinsam zwischen Bezirken, Senat und Bürgerschaft gelingt, die Wahlversprechen einzulösen, ohne an anderer Stelle neue Löcher zu reißen, wird die Zukunft – Stichwort Haushalt 2011/12 - zeigen. Hier lauern noch zahlreiche ungelöste Probleme bei der Finanzierung von Bürgerdienstleistungen und Stadtteilangeboten. Die drohende Schließung von Kundenzentren, Seniorentagesstätten, Seniorenberatungen, Bürgerhäusern und Einschränkungen in der Jugendarbeit sind überwiegend Erblasten des schwarz-grünen Senats. Und es braucht auch genügend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Verwaltungen. Die neue Politik darf den bereits unter zahlreichen CDU-Sparrunden leidenden Bezirksamtsmitarbeitern nicht immer wieder neue Opfer abverlangen. Ich habe dazu Vorschläge gemacht und werde auch weiter darauf drängen, dass dort, wo die Menschen in der Stadt unmittelbar durch Einsparungen betroffen sind, das Notwendige getan wird und Vertrauen nicht verloren geht. Doppelarbeit muss weiter abgebaut und kommunale Aufgaben müssen weiter von den Fachbehörden in die Bezirke verlagert werden. ------------------------------------------- Gemeinsam anpacken und Altona voranbringen: Meine Themen und Projekte in der neuen Bezirksversammlung (Distriktsforum SPD Ottensen Heft April 2011, S. 4) -------------------------------------------
"Wahlen 2011: Altonaer Kandidaten stellen sich vor". Winterwahlkampf: Auch bei Minusgraden Rede und Antwort stehen, wie es Melanie Schlotzhauer und ich hier am Spritzenplatz in Ottensen tun, gehört zur Kommunalpolitik dazu. Die Stimmung ist gut, es darf aber ruhig mal die Sonne wärmen... ------------------------------------------- "Wir sind Altona". Unter diesem Motto steht das Wahlprogramm der Altonaer SPD, an dem ich auch mitgearbeitet habe. Die SPD-Kreisvorsitzende Melanie Schlotzhauer und Fraktionsvorsitzender Thomas Adrian haben es am 26. Januar der Presse vorgestellt. Lesen Sie hier die Pressemitteilung, hier finden Sie das Programm.
"Schick - teuer - unsozial" - Für eine andere Stadtentwicklung! Diskussionsveranstaltung mit Gabi Dobusch (MdHB) und Melanie Schlotzhauer Die Aufwertung von Stadtteilen und eine falsche Wohnungsbaupolitik führen zu steigenden Mieten für Wohn- und Gewerbeflächen und in der Folge zu sozialen und wirtschaftlichen Verdrängungsprozessen. Viele Menschen haben den Eindruck, dass die soziale Mischung in den Stadtteilen kippt und Mieten zunehmend unbezahlbar werden. Die Struktur des Gewerbes wird fade, einseitig und zunehmend von großen Ketten bestimmt. Wie diese Entwicklung mit der Politik der letzten Jahren zusammenhängt und wie diesen Tendenzen entgegen gearbeitet werden kann, diskutiert die SPD-Ottensen mit der Altonaer Bürgerschaftsabgeordneten Gabi Dobusch, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Bezirksfraktion Altona Stefan Krappa und der Vorsitzenden des Ausschusses für Gesundheit, Soziales und Senioren der Bezirksversammlung Melanie Schlotzhauer am 18. Januar 2011 ab 19.00 Uhr im Restaurant Zinken (Klopstockplatz 3, 22765 Hamburg (Achtung: neue Adresse!). ------------------------------------------- Viel Geld verschwendete der Senat für Gutachten, die einen "Masterplan Volkspark" vorsahen - passiert ist in Altonas grüner Lunge aber nichts. Die SPD-Fraktion nahm sich des Thema wiederholt an, um Verbesserungen zu realisieren. Mehrheitlich beschloss jetzt der Hauptausschuss unseren Vorschlag, für 100.000 Euro aus bezirklichen Geldern ein Multifunktions-Rasenfeld zu bauen. Lesen Sie hier den Antrag und die Pressemitteilung. -------------------------------------------
Ein Schock ging durch die Bevölkerung: Der Senat beschloss zunächst, schon 2011 das beliebte Altonaer Museum, seit 1901 an der Museumstraße beheimatet, zu schließen. Doch der Widerstand formierte sich rasch, 60.000 Unterschriften wurden als Unterstützung gesammelt. Nach dem "Kulturgipfel" sind viele Fragen aber offen geblieben. Die Schließung ist aufgeschoben, aber noch nicht endgültig vom Tisch. Eine Volksinitiative ist in Gründung, damit dem Senat die Schließung verbaut wird. ------------------------------------------- Was reitet Staatsrat Reincke (CDU), kurz vor der Wahl noch die sieben Bezirksamtsleiter am Nasenring zu führen und sie zu Gesprächen über Einsparungen zu zwingen, für die die CDU gar keine Legitimation mehr hat? Die Bezirksämter handeln richtig und brauchen Unterstützung durch ihre Parlamente. Lesen Sie hier meinen Antrag. -------------------------------------- Was aus dem gerade eingebrachten Haushalt 2011/12 wird, ist ungewiss. Klar ist, dass es am 20.2. Neuwahlen gibt. Meine Hoffnung ist, dass der neue - hoffentlich unter Bürgermeister Olaf Scholz geführte - Senat bezirksfreundlicher agiert. Ich habe in der aktuellen Ausgabe des Hamburger Kurses (Beilage zum Vorwärts) eine Analyse und einige Vorschläge veröffentlich. Hier finden Sie die Ausgabe zum Download. ------------------------------------------- ------------------------------------------- ------------------------------------------- Gemeinsamer öffentlicher Aufruf der haushaltspolitischen SprecherInnen der SPD-Bezirksfraktionen vom 7.12.2009 (PDF-Datei) ------------------------------------------- Anlässlich des 800. Hafengeburtstags im Jahr 1989 wurde vom Museum der Arbeit und vom Stadtteilarchiv Ottensen die Situation von Frauen im Hamburger Hafen in den Fokus gerückt. Visualisiert wurde diese wichtige Thematik in Form von großflächigen Wandbildern, die sowohl an Hausfassaden (z.B. Lawaetz-Haus und an alten Speichern) als auch an Treppenaufgängen zum Elbhöhenwanderweg auf Holzpaneelen von Künstlerinnen aufgebracht wurden. Die Witterung hat einigen Wandbildern mittlerweile stark zugesetzt, so dass die Motive eine Auffrischung bzw. Restaurierung gebrauchen können. Die Wandbilder werden sowohl von Touristen, aber auch von Einheimischen als besonderer Schmuck der Hafenkante geschätzt und stellen einen wichtigen Bestandteil der Wandbildkultur dar. Ich habe daher vorgeschlagen, dass die Bezirksversammlung 5.000 Euro an Sondermitteln zur Auffrischung bereit stellt. Foto: Der Zahn der Zeit nagt an dem Bild an der Großen Elbstraße
------------------------------------------- Bezahlbare Mietwohnungen sind in Hamburg Mangelware geworden, es muss dringend mehr gebaut werden. Abstrakt sind sich alle schnell einig darüber, wenn es aber an konkrete Flächen geht, bildet sich schnell örtlicher Widerstand. Ein Ausweg könnte eine frühzeitige Einbindung von Bürgern vor Ort sein, die gemeinsam mit Politik und auch Wohnungssuchenden nach geeigneten Standorten suchen. Ich habe dazu einen Vorschlag erarbeitet, der in der Bezirksversammlung am 29. Oktober 2009 beraten wird. Hier finden Sie die Drucksache und hier einen kleinen Aufsatz zur Begründung. ------------------------------------------- An schönen Tagen bieten Brunnen, Wasserspiele und Wasserspeiher Erfrischung, Ruhe und Erholung für Bürger und Touristen. Leider sind viele Brunnen in Altona in schlechtem Zustand, nicht beschildert und zum Teil auch nicht im Betrieb. Abhilfe könnten private Sponsoren schaffen, wie es in Berlin gang und gäbe ist. Mit einer Kleinen Anfrage wollen Melanie Schlotzhauer und ich erfahren, wie viele Brunnen es gibt, was der Betrieb pro Jahr kostet und ob der Bezirksamtsleiter bereit wäre, sich auf Sponsorensuche zu begeben. Auf diesem Foto sehen sie den historischen Behnbrunnen an der Ecke Behnstraße/Königstraße. Er könnte eine Auffrischung gebrauchen. ------------------------------------------- |
Links
Weitere Links: www.spdfraktionaltona.de
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